Pollenallergie (Heuschnupfen)

Das Frühjahr kommt und die Temperaturen steigen. Die ersten Sonnenstrahlen lassen Bäume und Sträucher erblühen. Sehnlichst erwartet und doch auch von vielen gefürchtet. Mit dem Frühjahr beginnt die Leidenszeit für Allergiker, die auf Blütenpollen reagieren.

Traurige Tatsache ist, dass sich die Anzahl der Allergiker in den letzten zehn Jahre nahezu verdoppelt hat.

Leider wird den Betroffenen nur sehr selten Hoffnung gemacht, dass diese Krankheit auch irgendwann wieder vorrübergehen könnte. Offizielle Lehrmeinung ist nämlich, dass Allergien nicht heilbar sind.

Schaut man sich jedoch die Ursachen ein wenig genauer an, dürfte man allerdings doch auch Hoffnung schöpfen, dass dieses wochenlange Naselaufen und Augenjucken, manchmal auch gepaart mit schwerer Atemnot (Asthma) doch beendet werden kann.

Wie funktioniert das mit der Pollenallergie?

Mit jedem Windhauch lösen sich winzigkleine Mikrosporen aus den Blütenständen.

Eigentlich sind diese vollkommen harmlos. Aber Ihr Immunsystem betrachtet sie als gefährliche Antigene und schon beginnt die Reaktion. Treffen nämlich Ihre Abwehrzellen auf das Antigen, produzieren sie einen Antikörper: das Immunglobulin E, kurz IgE. Das IgE heftet sich an die sogenannten Mastzellen an. Bei Kontakt mit einem Pollen-Antigen schütten die Mastzellen sofort entzündungsfördernde Stoffe aus wie Histamine oder Leukotriene. Sie sind es, die jetzt die Schleimhäute reizen und sie zum Anschwellen bringen. Denn durch Husten, Tränenfluss, Niesreiz und Schleimproduktion versucht Ihr Körper die Eindringlinge wieder loszuwerden. Heuschnupfen nennt der Volksmund die Symptome, die genau genommen ein Schutzreflex des Körpers sind.


Was lässt sich dagegen unternehmen?

Medikamente können die allergischen Entzündungsreaktionen hemmen indem sie Ihre Schleimhäute zum Abschwellen bringen. Sö können die Symptome gelindert werden. Aber die Ursache wird so nicht bekämpft.

Darüber hinaus kann mit verschiedenen Allergietests versucht werden, die Pollenart zu identifizieren, die die Allergie auslöst um dann mit einer Hyposensibilisierung das Immunsystem soweit zu beruhigen, dass es auf harmlose Pollen nicht mehr krankhaft reagiert. Eine Möglichkeit ist dabei die spezifische Immuntherapie bei der das allergieauslösende Allergen mehrere Jahre lang niedrig dosiert gespritzt wird.


Wir helfen Ihnen gern...

Nach unserer Überzeugung lassen sich allergische Erkrankungen und damit auch der Heuschnupfen langfristig am wirkungsvollsten mit der Bioresonanz Methode behandeln.

Dabei lassen sich verschiedene Wege einschlagen, die sich nach Art und Umfang der allergischen Reaktion sowie der allgemeinen gesundheitlichen Konstitution des Patienten richten.

Darüber hinaus können die Therapien, je nach Bedarf, durch weitere naturheilkundliche Begleitmaßnahmen wie z.B. Entgiftung oder Entsäuerung unterstütz werden.